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Die deutschen Stromkonzerne werden laut Bundeskartellamt verdächtigt, den Preis für Strom am deutschen Markt manipuliert zu haben. Bernhard Heitzer, Präsident des Bundeskartellamts, sprach von "starken Indizien", dass der Preis für Strom in Deutschland künstlich hoch gehalten wird. Jedoch will die Behörde noch abwarten und alle Daten auswerten, bevor irgendetwas unternommen wird. |
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Die Stadt Kassel steigt als erste Großstadt in Deutschland ganz auf Ökostrom um. Dem bisherigen Stromversorger e.on wird daher gekündigt. Die Stadt steigt also ganz um auf einen sauberen Strom aus Schweden und trotzdem bleiben die Preise stabil. Es werden keine Preiserhöhungen geplant. |
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Das Bundeskartellamt bekommt nächstes Jahr mehr Befugnis, um gegen unangemessene Preiserhöhungen der Stromkonzerne vorzugehen, berichtet die Berliner Zeitung. Die Koalition aus CDU und SPD stimmte der Kartellrechtsnovelle des Wirtschaftsministerium zu. So soll ab 2008 verhindert werden, dass die Preise für Strom und Gas unkontrolliert weiter steigen. |
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Vattefall Europe hat laut einem Zeitungsbericht im ersten Halbjahr diesen Jahres rund 10 % weniger Strom verkauft als im selben Zeitraum des letzten Jahres. Das Interessante darin ist, dass die Probleme mit den beiden Kernkraftwerke Brunsbrüttel und Krümmel Ende Juni sowie die Abwanderung der Kunden nach der letzten Preiserhöhungsrunde noch gar nicht berücksichtigt worden sind. |
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Stromverbraucher müssen sich im nächsten Jahr auf höhere Preise einstellen. RWE, EON und zahlreiche kleine Stadtversorger haben enorme Preiserhöhungen angekündigt. Die schon bekannte Begründung zu diesem Schritt lautet: Höhere Beschaffungskosten für Gas und Rohstoffe. In der Bevölkerung und in der Politik stößt diese Aussage auf Unverständnis. |
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